Leistungen

Vom technischen Problem zum funktionierenden Prototyp.

Schultz Instruments verbindet Elektronik, Firmware, Sensorik und mechanische Konstruktion zu einer Lösung, die für die konkrete Anwendung entwickelt wird.

Randbedingungen zuerst

Am Anfang steht nicht das Bauteil, sondern die Anwendung. Welche Größe muss erfasst werden? Welche Sensorik existiert bereits? Wie sieht die Einbausituation aus? Welche Versorgung und Schnittstellen stehen zur Verfügung?

  • Messgröße und gewünschte Anzeige
  • Umgebung, Einbauort und mechanische Grenzen
  • Sensoren, Signale und Versorgung
  • Bedienung, Dokumentation und gewünschte Stückzahl

Elektronik, Firmware und Mechanik zusammen denken

Je nach Aufgabe entsteht eine Lösung aus vorhandenen Baugruppen, eigener Elektronik, Firmware, Gehäusekonstruktion oder einem speziell entwickelten mechanischen Bauteil. Entscheidend ist, dass das Gesamtsystem im praktischen Einsatz funktioniert.

Früh prüfen, bevor Serie entsteht

Ein funktionsfähiger Prototyp macht technische Annahmen überprüfbar. Anzeige, Bedienung, Sensorik, Einbau und mechanische Ausführung können real getestet und bei Bedarf angepasst werden.

Entwicklung und Fertigung getrennt

Die Entwicklungsleistung wird separat betrachtet. Eine anschließende Fertigung, Kleinserie oder externe Serienfertigung kann danach unabhängig entschieden werden. So wird Entwicklungsarbeit nicht über einen niedrigen Stückpreis querfinanziert.

Anforderungen projektbezogen klären

Bei elektrischen oder elektronischen Produkten können – abhängig von Einsatz, Vertrieb und Ausführung – Konformitätsanforderungen relevant sein. Diese werden bei einem konkreten Projekt anhand der tatsächlichen Spezifikation betrachtet und nicht pauschal vorausgesetzt.

Projektanfrage

Eine kurze technische Beschreibung genügt für den ersten Kontakt. Je konkreter Anwendung, Einbausituation und Randbedingungen beschrieben sind, desto schneller lässt sich beurteilen, ob das Projekt passt.

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